Vorfreude deluxe!

Mai 6th, 2012

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Sind das nicht herrliche Aussichten? 

Pool, Meer, Lesen, Rumfahren…


Sachen gibt’s…

April 12th, 2012

Ich habe einen Liebesroman gelesen. Wo gibt es denn sowas?
Aber er ist toll. Micaela Jary hat vor einem Monat ‘Sehnsucht nach Sansibar’ veröffentlicht und aufgrund einer Empfehlung und des farbenfrohen Covers habe ich zugegriffen. Hach, welch schöne Geschichte, welch schöne Farben und welch angenehme sommerliche Atmosphäre ich auf den Seiten empfand. Einfach nur schön! Genau deswegen lese ich!


So bitte, erklärt es mir!

April 2nd, 2012

Folgende Kommunikationsknobelaufgabe samt Lösung soeben gelesen, doch verstanden habe ich es nicht. Könnt ihr mir helfen?

Aufgepasst, los geht’s:
“Ein Mann wird von zwei Wachen in einem Raum gefangengehalten, der zwei Ausgänge hat. Beide Türen sind geschlossen, aber nur eine ist zugesperrt. Der Gefangene weiß ferner, dass einer seiner Wächter stets die Wahrheit sagt, der andere dagegen immer lügt. Welcher der beiden aber der Lügner ist, weiß er nicht. Seine Aufgabe, von deren Lösung seine Freilassung abhängt, besteht darin, durch eine einzige Frage an einen der beiden Wächter herauszufinden, welche der beiden Türen nicht versperrt ist.”

Für alle, die selbst knobeln wollen, bitte jetzt NICHT weiterlesen.

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Für alle anderen, hier die Lösung:

“Der Mann deutet auf eine Tür und fragt eine der Wachen (wobei es gleichgültig ist, auf welche Tür er zeigt und welche Wache er fragt): “Wenn ich Ihren Kameraden fragen würde, ob diese Tür offen ist, was würde er sagen?” Lautet die Antwort “nein”, so ist diese Tür offen, wenn “ja”, so ist sie zugesperrt.”


Unialltag

März 27th, 2012

Ich fühle mich so wohl an der FH.
Die Dozenten sind allesamt nett, manche zwar etwas spooky, aber mei, sind wir nicht alle ein bisschen Bluna? Ebenso meine Kommilitonen. Irritierend, dass auf einmal so viele Menschen um mich herum sind und ich mich mit den meisten blendend verstehe, bei vielen anderen aber auch immer wieder das Gefühl habe, ich hätte sie noch nie gesehen. Jou, ist halt auch erst der vierte Tag, scheint normal so zu sein.
Mein gerade in der letzten Zeit immer wieder aufkommendes Gefühl, ich sei langweilig, habe ich mir damit in den letzten Tagen erfolgreich selbst widerlegt – oder würden sonst so viele mit mir reden? ;)
Heute hatte ich von 10-17.15 Uhr Veranstaltungen und sehnte mich zu keiner Zeit nach Hause und so kam mir die Zeit auch nicht zu lang vor. Und das obwohl wir gleich zwei Vorlesungen “Einführung in rechtliche Grundlagen” hatten. Ein Spaß. Nicht! Ab kommender Woche gehe ich dann montags zu Spanisch. Das wird hoffentlich ein Spaß. Außerdem ab Ende April noch Yoga, vom Hochschulsport aus. So lange wollte ich schonmal einen Yogakurs belegen, aber hatte nie den Mumm. Zu teuer, zu weit weg, zu spät am Abend. Man findet ja immer Ausreden, um sich selbst zu beschummeln. Ich bin Meister nahezu darin. Jetzt hat das aber ein Ende.
Der absolute Knaller kam aber heute per Mail rein und ich bekundete in einer Antwort darauf gleich mein Interesse. Ein Gebärdenkurs. Ab Mitte des Semesters immer freitags vormittags. Ist das nicht genial? Ich kann mir die Arbeit in einer Einrichtung für Gehörlose nämlich auch so gut als Handlungsfeld für meine Praktika oder die spätere Tätigkeit vorstellen, so dass es wahnsinnig hilfreich ist schon ein wenig gebärden zu können (sagt man das so?).
Life is good.


Voll der Flop!

Februar 27th, 2012

Seit Anfang des Jahres hatte ich fast nur gute Bücher in den Händen und lese sie alle mit wahrer Begeisterung. Aber jetzt habe ich einen vollen Flop gelandet. Von alleine wäre ich wohl nicht mehr auf die Idee gekommen, mir ein Buch von Cecelia Ahern (für mich DER Inbegriff der Frauenliteratur und somit dem Genre, dem ich am großflächigsten aus dem Weg gehe!) zuzulegen, aber eine Freundin sprach so überzeugt und freudig davon, dass ich einfach nicht anders konnte. Sonst ist unser Buchgeschmack total kompatibel und es ist die wahre Freude mich mit ihr auszutauschen… doch diesmal war es ein gewaltiger Schuss nach hinten.
So quäle ich mich gerade durch das zweite Fünftel von “Ein Moment fürs Leben” (ja, lacht ruhig!) und frage mich, ob tatsächlich gerade Hirnzellen absterben, weil in meinem Oberstübchen alles so grob gelangweilt ist. Nicht nur, dass Mrs Ahern mit wahnsinnig vielen Bildern arbeitet, die ich alle gar nicht verarbeiten mag, nein, sie schreibt auch noch in solch langen Sätzen (was auch an der Übersetzung liegen mag…), dass ich oft gar nicht mitbekomme, was jetzt eigentlich gerade passiert. Dazu kommt, dass der Plot gar nicht dem entspricht, was der Klappentext als Aussage bereithielt.
Ganz will ich noch nicht aufgeben, obwohl ich uninteressante Bücher eher als Zeitverschwendung für bessere Bücher als eventuelle Bereicherung ansehe, aber gerade weil meine Freundin mir das Buch ja so arg ans Herz legte, werde ich noch ein paar Seiten ausharren.

Habt ihr (gute oder schlechte) Erfahrungen mit Cecelia Ahern gemacht? Welche Buchflops sind euch im Gedächtnis geblieben?


Weder … noch …

Januar 30th, 2012

Ich kann weder ruhig allein für mehrere Tage unterwegs sein, weil ich vor Heimweh vergehe. Der Mann fehlt. Mein sicheres Umfeld fehlt.
Ich kann aber auch nicht ruhig und ohne Fernweh daheim sitzen. So plündere ich fast täglich mein Hirn nach neuen Unternehmungs- und Reiseideen, durchstöbere diverse Flugportale, immer auf der Suche nach günstigen Angeboten.

Das ist sicher mein zerrissenes Wesen…


Es könnte so einfach sein

Januar 30th, 2012

Es ist so schwer von gesellschaftlichen Normen Abstand zu nehmen. Normen, die (und sei es noch so kurz) das ganze bisherige Leben beherrscht haben. In anderen Bereichen stehe ich total auf Veränderung, neue Horizonte erschaffen und entdecken. Ich bin immer zu Schandtaten und Experimenten bereit. Selten war mir ein Weg zu weit, um zu meinen Idealen zu gelangen. Aber da liegt der Knackpunkt. Was sind meine Ideale? Wovon sind sie geprägt und bestimmt worden? Meiner Familie, meinen Freunden, der Schule oder der Gesellschaft (Werbung, Fernsehen, allgemeine Meinungen)?

Ich bin gut beeinflussbar. Man kann das positiv als auch negativ auslegen. Ich bin begeisterungsfähig, aber auch manipulierbar. Bis ich das erkannte und dazu stehen konnte, vergingen Jahre. Jetzt ist es soweit. Der nächste Schritt kann gegangen werden. Abseits von allem, das uns suggeriert wird. Viel passender auf mich. Es war ein schwerer Weg bis hierhin. Dabei ist noch gar nichts gewonnen. Die hinlänglich bekannte Meinung der Gesellschaft dazu wäre: Es kann nur besser werden. Sie hat ja nicht immer Unrecht, unsere Kultur.


Da ist er, der innere Frieden!

Januar 25th, 2012

Ich finde meinen inneren Frieden.
Da ist kein immenser Drang mehr ein Kind zu bekommen, sondern die Gewissheit, dass ich auch ohne Kind glücklich werden (glücklich bleiben!) kann. Es wäre unglaublich schön, schwanger zu sein. Vermutlich das Schönste, was eine Frau erleben kann. Ich überlasse es dem Schicksal. So ruhig war ich selten. Hooray!


Das Laster der Fortsetzungen

Januar 23rd, 2012

Über ein Jahr habe ich gewartet, um zu erfahren, wie es mit Cassia & Ky nach ihren Erlebnissen im ersten Roman (Die Auswahl), des als Trilogie ausgelegten Werkes von Ally Condie, weitergeht. Gleichauf mit der Wartezeit steigen natürlich auch die Erwartungen. Man spinnt sich selbst zusammen, was alles passieren könnte. Das ist nicht immer gut, denn je höher die Erwartungen, umso höher die Gefahr enttäuscht zu werden.

Während der ersten Hälfte des nun erschienenen zweiten Romans (Die Flucht) merkte ich erst, was die Faszination am ersten Band für mich ausmachte. Die von der Autorin erschaffene dystopische Gesellschaft, mit all ihrer haarsträubenden Organisation, den fremden Figuren und der andauernden Frage, ob diese Art des Lebens nun wünschenswert ist oder nicht. Da im zweiten Band kaum etwas davon übrigbleibt, war die Enttäuschung für mich anfangs deutlich spürbar. Doch ich wollte weiterlesen… Gut so. Im letzten Viertel nimmt die Handlung nochmals enorm an Fahrt auf und lässt mich am Ende vorfreudig auf Teil 3 zurück, der – soviel kann ich schon verraten – scheinbar erneut innerhalb der dystopischen Geflechte spielt.

Einen Erscheinungstermin habe ich noch nicht herausgefunden. Sagt mir ruhig Bescheid, wenn ihr anderes gehört habt.


Herzheimat!

Januar 13th, 2012

Soeben die Flüge nach Mallorca gebucht.
Die Insel ist für mich wie ein zweites Zuhause. Wir kommen in kein anonymes Hotel, sondern zu Freunden. Wir brauchen kein Navi, wir kennen uns aus. Die Sonne wird uns begrüßen, ganz bestimmt!


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